Tart’a Tata

Das Konzept von Tart’a Tata ist französisch inspiriert: Von feinen Macarons und Croissants über kunstvolle Törtchen bis hin zu pikanten Klassikern wie Quiches.
Die Einrichtung ist schlicht gehalten – reduziert auf das Wesentliche, aber mit Charakter. In einem Raum mit Rundbögen an der Decke und funkelnden Luster stehen alte Holzsessel an quadratischen Tischen. Die Holzverkleidung der Vitrine spiegelt sich an der Wand wider. Besonders eindrucksvoll wirkt die gegenüberliegende Wand, die in Silber gestrichen ist und das einfallende Licht reflektiert. Direkt nebenan befindet sich die Backstube, wo frische Tartes zubereitet werden, die in der Auslage die Blicke auf sich ziehen.
Die Quiche Lorraine hat einen Durchmesser von rund 12 cm und wird warm serviert – perfekt, um den kleinen Hunger zu stillen. Der Teig ist gleichmäßig dünn ausgearbeitet, mit einer goldbraunen Backfarbe. Die Füllung ist saftig und aromatisch. Durch den Speck und den überbackenen Käse entsteht ein feiner Knuspereffekt, der aber auch für eine angenehm salzige Note sorgt.
Knote / Knopf, ein kleines, aber reichhaltiges Gebäckstück: Hier entfalten sich Butter, feiner Zimt und knirschender Zucker zu einer harmonischen Kombination. Schneidet man es an, erkennt man die zarten Zimtadern, die sich durch die Segmente ziehen und das Gebäck ideal zum Auseinanderzupfen machen.
Die französische Cremeschnitte Mille-Feuille besteht aus fünf Schichten: Drei davon sind dunkel-gold gebackene Blätterteiglagen, die abwechselnd mit zwei Schichten reichhaltiger Vanillepuddingcreme gefüllt sind. Der obere Deckel ist mit Fondant glasiert und mit einem Esterházy-Muster verziert – ein elegantes Detail, das den klassischen französischen Charme perfekt unterstreicht.
Tart'a Tata
Lindengasse 35
1070 Wien









