P’am

Das Pam, ein helles, kleines Café mit einer weißen Ziegelwand auf der einen und Fliesenverkleidung auf der anderen Seite. An der Decke prangt Michelangelos Erschaffung Adams – allerdings mit einem Augenzwinkern: Zwischen den Fingern finden sich kleine Motive wie Bier, Bagel oder Cocktail.
Hinter einer Glasfront kann man bei der Produktion der Plunderwaren zusehen, während man es sich davor auf Holzbänken mit Stahlrahmen gemütlich macht. Ein großes Wandgemälde mit Frida Kahlo, Egon Schiele, Vincent van Gogh und Salvador Dalí ist ein echter Hingucker.
Vor der Tür stehen ein paar Sitzplätze, die den Innenbereich mit seinen massiven Holztischen und Holzsesseln erweitern.
Das süße Sortiment konzentriert sich auf Plunder in verschiedenen Formen – Croissant, Pain oder Tascherl –, teils auch pikant, ergänzt durch ein paar Torten und Cookies.
Der Yuzu-Plunder, optisch ein echtes Highlight: Der Teig ist schön gebacken, mit glänzender, leicht klebriger Gelierung. Die Füllung ist erkennbar, könnte aber etwas großzügiger sein. Geschmacklich überzeugt sie mit angenehmer Frische und feiner Süße – ein leichter, fruchtiger Genuss.
P'am
Kirchengasse 17 / 2
1070 Wien









